23. November 2020
Cabo Vidío

Cabo Vidio: Ein Kap und Mirador an der felsigen Costa Verde

Der Abstecher zum Kap Cabo Vidio wird bei schönem Wetter und einigermaßen klarer Sicht mit beeindruckenden Bildern auf die Steilküste der westlichen Costa Verde belohnt.

Der Blick geht nach Osten bis hin zum Cabo de Peñas und nach Westen zum dem noch weiter entfernt liegenden Kap Estaca de Bares, welches schon in Galicien liegt. Dazwischen machen die sich weit in Meer hinaus ziehenden Riffe und gezackten Felsformationen neugierig, die sich bis zum Cabo Busto hinziehen.

Der am Rande des Hochplateaus stehende kleine Leuchtturm des Cabo Vidio wurde erst zwischen den Jahren 1948 und 1950 erbaut. Das Leuchtfeuer hat bei gutem Wetter eine Reichweite von 35 Meilen, bei schlechter Sicht sind es nur 16 Meilen.

Das Kap liegt an einer Steilküste, die sich bis zu 80 Meter über den Meeresspiegel erhebt. Wind und Wellen haben ihre Spuren hinterlassen. So kann hier bei Ebbe eine große Höhle besichtigt werden, was allerdings nicht ganz ungefährlich ist.

Die Gesteinsformationen bestehen überwiegend aus Schiefer und Quarzit. An den Felswänden nisten Seevögel darunter Möwen und Kormorane.

Cabo Vidio Bilder

Weitere Reiseinformationen

  • Für eine Übernachtung in der Umgebung ist der reizende Küstenort Cudillero östlich des Kaps zu empfehlen.
  • Die schönsten Reiseziele und Orte an der Küste finden Sie im Costa Verde Reiseführer

Cabo Vidio Karte und Lage

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Anfahrt zum Cabo Vidio

Das Kap (GPS 43.590556, -6.2375) liegt zwischen Cudillero und Luarca. Von der A-8 bzw. N-632a führt die CU-8 in Richtung Oviñana. Dort geht auf der Hauptstraße durch den Ort weiter in Richtung Faro de Vidio bis zu einem Parkplatz.

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